Experimente im Bett – Quantified Self

Über die erste Hälte des Titels bin ich heute bei Technology Review gestolpert und dann – wie eigentlich nicht anders zu erwarten – doch keinen Schweinkram gefunden. Im Bericht über die „Quantified Self“-Community habe ich mich selbst dafür dann aber doch ganz gut wieder gefunden ;)

Schlaf-Tracking, Futter- und Befindens-Logging… Das möchte ich alles auch! Erstmal allein schon aus reinem Interesse, aber irgendwie auch, um zu optimieren. Das kann ich nur, wenn ich es nachvollziehen kann und dafür muss ich es loggen, also im Idealfall weitestgehend automatisiert aufzeichnen.

Natürlich kann ich morgen auch so sagen, warum ich nach 600km Fahrt und einer zu kurzen Nacht müde sein werde – aber so einfach ist es eben nicht immer ;)

Dummer Weise kenne ich bisher wenige Leute in Deutschland oder gar Oldenburg, sie sich auch für die Erfassung ihrer persönlichen Betriebsbedingungen interessieren. Oder liest hier gerade so einer mit?

Wer weiss, vielleicht wird das mit dem Space ja doch noch anders ;) Vielleicht baut ja jemand mit mir sowas wie den Zeo, nur bequemer und billiger!? Vielleicht sogar kontaktlos?

Eine Antwort auf „Experimente im Bett – Quantified Self

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